Vollmondspaziergang mit Luna

Luna - Paula - Tjumen - Yukon
Luna – Paula – Tjumen – Yukon

… hier waren geniale Vollmondabende die letzten Tage, und so haben wir uns am Samstag Abend so gegen 20.30 Uhr nochmal auf den Weg gemacht. Luna, die Oma, und Yukon durften noch auf einen Spaziergang auf die Felder mit.

Herrlich, sternenklar, Luna wild am Zerren, weil in der vollmonderstrahlten Nacht das Jagdambiente noch toller ist und Yukon, der kleine Lehrling, immer neben ihr, obwohl er noch frei laufen darf. Huuch, ist das alles spannend. Vor der Dunkelheit hatte er allerdings überhaupt keine Angst.

Solche Erlebnisse sind einfach grandios, und wir sind froh darüber, dass wir dank der Hunde auch dann nochmal raus gehen.

Yukon’s Radius wird immer größer, meist kommt er noch sehr brav, die lange Leine hinter sich herziehend, angelaufen, weil er glücklicherweise sehr, sehr verfressen ist und wir die Spaziergänge auf die hungrigen Phasen legen.

Yukon am Ammersee

… der Schnee ist hier fast geschmolzen, dann kann man auch die Badesaison eröffnen.

Der Ausflug heute an den Ammersee hat ihm sichtlich gefallen: Enten oder Wellen jagen, über den Steg laufen und durch’s seichte Wasser toben. Da kann die Blase schon mal überlaufen …

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… Ähnlichkeiten rein zufällig

… mit Luna und Paula auf eine Siesta auf der Bank – da kann man’s aushalten. DSCN3178

Die Großen durften mal wieder richtig laufen und sind daher müde, und ich muss auch ab und zu eine kleine Spielpause einlegen. Hoffentlich ist Tjumen bald wieder fit, damit wir weiterspielen können.

Leider hab‘ ich eine Schramme unter dem rechten Auge, Opa Abisko war sehr streng mit mir … Wenn ich mit ihm zusammen im Wohnzimmer bin, spiele ich ganz brav allein in einer Ecke. Ich hab‘ mittlerweile großen Respekt vor ihm, dabei finde ich ihn so toll und groß und versteh‘ gar nicht, wieso er nicht mit mir spielen will und so streng guckt.

Hoffentlich macht die Beule, die entstanden ist, keinen Ärger!!! Frauchen gibt mir verschiedene Dinge, schmecken ganz süß auf der Zunge, sind wohl Globuli 😉

Bisher geht’s mir gut, ich hab‘ prima Appetit, es drückt nur irgendwie im Gesicht. Ich spür’s fast gar nicht, wenn ich an der langen Leine frei laufe, da ist immer soviel Neues zu entdecken. Heute fand ich mal so gut riechende, braune Kugeln (Pferdeäpfel). Frauchen hat ganz streng „pfui“ gesagt, dann bin ich halt vorbei, ohne was davon zu fressen.

 

Fortsetzung Yukon im neuen Rudel

... unter Tante Paula's strengem Blick
… unter Tante Paula’s strengem Blick
... schrei' mir bitte nicht so ins Ohr!
… schrei‘ mir bitte nicht so ins Ohr!

… mal wieder Infos zu Yukon:

Yukon ist nun vollständiges Rudelmitglied, d.h. er schläft nachts seit 1 Wo problemlos auch draußen und wird mit den Anderen gefüttert. Beim Fressen gibt’s immer wieder Szenen, in denen er unbedingt wissen will, wie weit er mit Sarek oder Abisko gehen kann. Manchmal fliegt er jaulend in eine Ecke, manchmal „mault“ er lautstark nach und manchmal liegt er ruhig dran.

Natürlich darf er noch zu Spiel- und Kuscheleinheiten ins Wohnzimmer. Diese Augenblicke sind gerade in diesem süßen Alter mehr als kostbar für uns.

Teilweise ist’s ganz ruhig und fast besinnlich, nämlich wenn „Bravsein“ angesagt ist mit Aramis, Abisko, manchmal auch mit Luna und Paula.
Und teilweise recht turbulent, mit Tjumen z.B.

Mit ihm spielt und tollt er fast den ganzen Tag. Da haben sich zwei gefunden! Echt herrlich zu beobachten. Da fliegen teilweise die Fetzen, weil Tjumen schon stark zu haaren anfängt.

Und natürlich die Spaziergänge an der langen Leine in unbekanntem Gelände. „Neulich war da was an der Hangkante, das immer vor mir weglief. Ich mußte es unbedingt jagen, hab’s aber nie erwischt …

… muss wohl mein Schatten in der untergehenden Sonne gewesen sein“.

Tagebuch des Yukon F.

… ich will mal ein wenig berichten, wie mein Tag als Huskywelpe in meinem neuen Rudel in Egling so abläuft.

Nachts darf ich im Wohnzimmer in einem Zimmerkennel neben meinem Herrchen schlafen. Das ist so eine Box, an der man zwar rumbeißen kann, aber sonst ist’s da recht langweilig. Sobald ich einen Mux von mir gebe, steht Herrchen auf und bringt mich raus. Dann mach‘ ich halt auch gleich mal Pippi oder Größeres, wenn’s nötig ist. Und morgens darf ich auf eine kleine Kuscheleinheit mit auf seine Matratze, das ist natürlich großartig, da kann man sich räkeln, wird geschmust, einfach herrlich.

Dann kommt Frauchen von ich weiß nicht woher und bringt mich raus, da wartet schon mein großer Freund Tjumen und Sarek auf eine Runde Toben in der Dämmerung. Manchmal gibt’s dann ne kleine Autofahrt – weiß nicht wohin, da muss ich wieder „üben“ in einer Box brav zu sein. Einmal war Abisko, mein Opa, mit dabei und hat mich ordentlich angeschnauzt, weil ich rum gehampelt habe. Na gut, also in der Autobox muss man brav sein.

Und danach gibt’s Futter – hurrah – ich hab‘ einen Bärenhunger. Anfangs hab‘ ich allein gefressen, aber nun bin ich mit Abisko, Tjumen und Sarek im Zwingerabbteil. Ich kann’s kaum erwarten, bis es endlich was gibt – was Herrchen oder Frauchen da nur so lange brauchen beim Herrichten?! Alle kriegen vor mir was, und ich werde immer unruhiger und dann kommt’s: Sarek staucht mich volle Kanne in eine Ecke, sodass ich mir gar nix mehr machen trau‘ und still dasitze, dann krieg auch ich was. Hm, schmeckt das gut! Ich bin schon schlauer geworden: ich warte einfach in der Hütte und ignoriere alle, päääh! Da passiert wenigstens nichts. Danach ist immer etwas langweilig, Tjumen und ich müssen im Zwinger bleiben, die anderen stromern im Auslauf herum. Wenn Frauchen wieder kommt, dürfen wir raus und Tollen ist angesagt. Mei, der Tjumen ist echt ein toller Kumpel, riesengroß – ich kann unter ihm durchlaufen, auf ihm sitzen fast wie auf einer Couch, ganz weiß ist er und man kann ihn überall reinbeißen, in den Schwanz, in die Lefzen, er ist fast nie sauer.

Heute waren Gäste da zum Schlittenfahren. Ich durfte auch schon im großen Hundeanhänger mitfahren, fand ich aber nicht so toll, es schaukelt, ist ziemlich dunkel und langweilig. Die Großen haben ein ziemliches Gezetere gemacht, als sie raus durften, weiß auch nicht warum. Dann waren sie plötzlich alle weg, und Frauchen ist mit Amani und mir an einer langen, langen Leine, die frei hinter mir herläuft, im Schnee gegangen. Das war toll. Da gab’s Grassilage auf dem Weg zu fressen, sie hat zwar immer „pfui“ gesagt, aber ich war schneller – hihi. Den Amani find‘ ich eigentlich auch nett und toll, aber er will irgendwie nicht mit mir spielen. Dann haben wir uns in die Sonne gesetzt, ich durfte auf dem Schoß kuscheln und plötzlich hab‘ ich Herrnchen’s Stimme gehört. Er kam mit dem Schlittengespann zurück, mei war das aufregend. Danach war ich ganz schön müde und bin in der Box eingeschlafen.

Und später ist Herrchen nochmals mit mir kurz im Auto gefahren, hat mir diese lange Leine angemacht, und ich durfte laufen und im Schnee tollen. Wenn ich weg gelaufen bin, ruft er mir in so einem ganz hohen Ton „Yukon hieeeeer“ und, wenn ich brav zurück komme, krieg ich Leckerlis – hm, das mach‘ ich dann natürlich gerne. Ich hatte nämlich so einen Hunger.

Tja, und nach sovielen Aktivitäten und Erlebnissen mach‘ ich’s entweder wie Sarek und leg‘ mich in eine Hütte und schlafe oder ich stromer‘ mit Tjumen oder den Anderen durch den Auslauf und spiele oder setz mich auf eine Bank und gucke in die Ferne.

Manchmal darf ich mit einem Hundekumpan ins Haus. Je nachdem, wer es ist, tollen wir auf dem Teppich, drehen so einen Ball, aus dem Futter kommt, oder beißen uns gegenseitig ins Fell. Es kommt total drauf an, wer mit drinnen ist. Mit Oma Luna und Tante Paula wird nett gespielt oder gekuschelt oder brav geschlafen, mit Aramis ist es eher sehr ruhig und ernst, auch vor Floh hab‘ ich großen Respekt, mit Opa Abisko muss ich aufpassen, der schnauzt mich schnell mal an, aber er bringt mir auch tolle Sachen bei, z.B. die Treppe nach oben laufen, die Küche oben erkunden, was klauen und mit runter tragen, und mit Tjumen fliegen die Haarfetzen, weil wir so tollen. Dann bringt Frauchen oft so ein lautes Gerät und macht die Haare damit weg. Ist zwar laut und nervig, stört mich aber nicht sehr.

Also insgesamt find‘ ich’s toll und spannend hier, manchmal fehlen mir die gleichaltrigen Mädels, mit denen ich aufgewachsen bin, schon ein bisschen, denn da war ich der Chef, v.a. beim Fressen …DSCN3129

Bis zum nächsten Mal, macht’s gut!

Yukon wünscht Erwin alles Gute zum Geburtstag

Lieber Erwin,

alles Liebe und Gute zum Geburtstag wünschen Dir von Herzen

Anton & Luitgard

Bleib‘, wie Du bist und mach’s gut!

Yukon hat mächtig was zu tun hier im Rudel: mit Oma Luna und Tante Paula kuscheln und mit den Rüden im Schnee toben, kaum Zeit zum Schlafen. Erstaunlich, was die Großen ihm alles erlauben, aber oft provoziert er auch einen Rüffler für schlechtes Benehmen. Herrlich, das zu beobachten.

Und heute bei herrlichstem Winterwetter dank Fön schon einen kleinen Spaziergang mit Amani und Gästen auf den Feldern.

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Yukon’s 1. Tag im neuen Rudel

Erwin und Manuela Metzler aus Mellau in Vorarlberg haben uns ihren einzigen Rüden aus dem 7-er Wurf von Maja und Ryan anvertraut. Nach 11 Wochen in einer herrlich liebevollen und abwechslungsreichen Welpenstube ist’s nun an der Zeit, den Radius zu erweitern.

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Die Fahrt hierher verlief weitgehend unproblematisch in der Box, weil nebendran Abisko, sein Opa, saß.

Daheim haben wir ihn mit jedem Rudelmitglied einzeln zusammengeführt. Ging erstaunlich gut, sehr gut mit Aramis, Amani, Sarek, und auch mit Floh, seinem Onkel. Tjumen ist ganz wild auf’s Spielen mit ihm, jedoch noch ungestüm. Auch mit Luna, seiner Oma, und mit Paula, seiner Tante, lief’s gut, wobei er den Damen gegenüber etwas vorsichtiger ist.
Nachts durfte er in der Box im Wohnzimmer mit Anton daneben auf der Matratze verbringen, damit er sich auch an uns gewöhnt und nicht nur ans Rudel.
Fressen ist natürlich auch prima, vor allem ohne Konkurrenz von 6 Wurfschwestern.
Insgesamt ein unwahrscheinlich fröhlicher, agiler, selbstbewusster und unerschrockener Welpe, der uns bestimmt gut auf Trapp halten wird  …